Baustelle am künftigen „Haus für Kinder“ am Marktplatz geht voran

Die wichtigsten Hürden sind genommen, die Baugenehmigung und der Mietvertrag, also die Grundlage für die Umnutzung des Sparkassen-Obergeschosses sind erfolgt. Hier waren die Verhandlungen zum Mietvertrag, die eine Grundlage für die Dauer der Nutzung des Obergeschosses darstellen, lang verhandelt und im Ergebnis wichtig. Zielführend war hier der Nutzungszeitraum von ca. 4 Jahren, den man aus Gremiums- und Verwaltungssicht definiert hat. Im Rahmen der Umnutzung war eine baurechtliche Genehmigung, eine sogenannte „Nutzungsänderung“ notwendig.

Kindergarten in der Sparkasse-Bild 3

Hierbei traten kleinere, aber lösbare Hürden auf: Unter anderem das Zusammensuchen alter Unterlagen zu vorangegangenen Umbauten, um z.B. die StatikGrossansicht in neuem Fenster: Kindergarten in der Sparkasse-Bild 2 zu klären. Diese Bauunterlagen und Genehmigungen sind alle vollzählig und so kann auch der Umbau mit dem straffen Zeitplan, sozusagen mit Vollgas stattfinden. Äußerlich zu sehen ist der Umbau an einem Container, in welchem entfernte Baumaterialien gesammelt und dann recycelt und entsorgt werden. Und an vielen Baufahrzeugen, die durchaus auch mal den Sparkassenvorplatz für kurze An- und Abfahrt zum Be- und Entladen nutzen. Anhand der Fotos kann man sehen dass sich aus der ehemaligen Etage für Geschäftskunden und Vorstandsarbeit ein großer Lichter Raumkomplex entwickelt. Das Haus für Grossansicht in neuem Fenster: Kindergarten in der Sparkasse-Bild 1Kinder ist ein Kindergarten der, von der reinen Quadratmeterzahl, einer der großzügigsten im ganzen Landkreis ist. Dies kompensiert natürlich nicht die fehlenden Außenanlagen. Hierbei wird aber durch „Außentage“ und kurze Märsche zu bestehenden Grün- und Spielanlagen ein Ausgleich geschaffen werden. Dies ist der Kompromiss, den auch das Gremium unumgänglich erkannte.

Alles in allem wird der Zeitplan sehr eng, die Investition von über 500.000 € in Umbau und Möblierung, aber so schnell wie möglich durchgeführt werden, so dass der Zeitplan bis Anfang September fertig zu sein, immer noch als Ziel haltbar ist. Wichtig sind nun die ineinandergreifenden Werke, wie der Durchbruch im Erdgeschoss, aus dem alten SB-Bereich in das Treppenhaus, die Elektrik, der Brandschutz und dann die kindgerechten Bodenbeläge. All dies wird nun getaktet und wir hoffen auf gutes Zusammenwirken der Handwerker.

Frank Pitterlein

Erster Bürgermeister

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