Jugendbeauftragte und der Arbeitskreis Jugend und Familie arbeiten künftig eng zusammen

Rathausinfos

Unter neuen Vorzeichen tagte der Arbeitskreis Jugend und Familie im Rathaus. Das Wichtigste vorab: der Arbeitskreis Jugend und Familie bleibt wie gewohnt bestehen und wird künftig eng mit der Jugendbeauftragten zusammenarbeiten. Auch die Ladung und Themenauswahl wird von der Jugendbeauftragten, den Beteiligten und der Rathausverwaltung abgestimmt. Bei der diesjährigen Sitzung ging es um die künftige Ausrichtung aber auch wie gewohnt um aktuelle Entwicklungen. So war das Feedback der Jugendbeauftragten aus der Jugendbürgerversammlung interessant. Die Jugendlichen waren sehr interessiert und hatten sehr reale Vorstellungen was im Ort fehle – vom Mülleimer an den „chilligen Stellen“ bis zu einem Steg in den Weiher – alles durch die Jugendlichen direkt formuliert und gut angedacht. Die Zahlen aus dem Jugendtreff wurden vorgestellt und besprochen. Highlights waren, die durch die Elterngemeinschaft organisierten, Kinoabende – diese wurden sehr gut angenommen. Solche Veranstaltungen waren ja auch Teil der Wünsche aus der Jugendzukunftswerkstatt. Erfreulich war die Stellungnahme aus Sicht der Polizei Lauf: All die Probleme, die der Markt Schnaittach aus Sicht der Polizei hat, sind für die Größe und Bevölkerungsstruktur durchschnittlich und es gibt keine negativen Ausschläge. Somit gibt es auch keine konkrete Empfehlung, dass etwas dringend verbessert werden müsse. Das Aussetzen der Streetwork seit 2017 ist bis jetzt ohne erkennbare Folgen für die Statistik in Bezug auf die Polizeiarbeit geblieben.

Als nächstes Ziel wurde die Aufstellung des Jugendbeirates genannt. Hier haben sich nach der Werbung durch die Jugendbeauftrage Frau Regn schon ein paar Interessierte gemeldet. Nach der Benennung und Einarbeitung ist ein Fest der Jugend für das Jahr 2020 als Ziel der Jugendbeteiligung ins Auge gefasst worden.

Frank Pitterlein

Erster Bürgermeister

drucken nach oben